Hochsensibilität, Persönlichkeitsentwicklung, Scanner*in

Was ist ein hochsensibles Multitalent? Was macht Scanner*in Persönlichkeiten aus, die hochsensibel sind?

Ich spreche in meinem Podcast im Interview oft mit hochsensiblen Multitalenten / hochsensiblen Scanner*in Persönlichkeiten, darum möchte ich in diesem Artikel nochmal die Basis klären, indem ich genau auf die Begriffe eingehe und auch kurz erkläre, was das besondere ist, wenn man nicht nur hochsensibel ist, sondern auch noch Scanner*in.

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Inhaltsverzeichnis

Definition hochsensibles Multitalent

Der erste Teil, ist die Hochsensibilität. Hochsensibel sind circa 15-20 Prozent der Menschen. Hochsensibilität beschreibt ein Persönlichkeitsmerkmal, d.h. es ist weder eine Krankheit noch eine Diagnose.

Hochsensible Menschen nehmen besonders viele Reize auf allen Sinnesebenen wahr. Bei jeder hochsensiblen Person ist es nochaml individuell unterschiedlich, welche Sinne besonder ausgeprägt und sensibel sind.

Das heißt, vielleicht ist das Hören bei dir besonders ausgeprägt, d.h. du liebst Musik z.B. sehr, bist aber auch sehr Geräuschempfindlich. Oder du hast eine besonders feine Nase und bist sehr empfindlich, was das Riechen und z.B. Parfum, das andere Menschen tragen, angeht. Es kann sich allerdings genauso um das Sehen, das Fühlen oder das Schmecken handeln. Beim Fühlen gibt es nochmal die Unterscheidung zwischen Gefühlen und dem haptischen Fühlen. Bei Letzterem geht es z.B. um Etiketten/Schildern, kratzige Kleidung oder anderen haptischen Dingen, die dich auf der Haut stören.

Im Artikel „Merkmale und Eigenschaften hochsensibler Menschen“, bin ich nochmal ausführlicher auf die Definition der Hochsensibilität eingegangen. Der Begriff wurde vor allem durch Dr. Elaine N. Aron bekannt, die auch viel zur Hochsensibilität geforscht hat. Mehr dazu habe ich wie gesagt in dem anderen Artikel geschrieben.

Wenn du gerne einen zuverlässigen Onlinetest dazu machen möchtest, ob du hochsensibel bist, kann ich dir diesen Test vom Psychologen Dr. Guido Gebauer entwickelt, empfehlen. Er war übrigens auch in meinem Podcast Hochsensibel & stark zu Gast und hat dort u.a. darüber gesprochen, wie er den Test konzipiert hat.

High Sensation Seeker

Der Begriff Scanner Persönlichkeit wurde durch Barbara Sher bekannt. Das Konzept des „High Sensation Seeking“, auf das sie u.A. zurückgreift wurde aber schon vor ihren populären Büchern von Marvin Zuckerman erforscht.

Scanner*innen sind Menschen, die sich auf keinen Fall für EINE Sache entscheiden können und gerne mehrere Dinge gleichzeitig oder hintereinander machen. Sie sind kreativ, haben tausend Ideen und können sich viele verschiedenen Lebens- und Arbeitsweisen vorstellen.

Um glücklich und zufrieden zu sein, ist es für sie wichtig, dass sie regelmäßig Neues lernen und machen, denn wenn sie sich zwingen nur bei einer Sache zu bleiben oder sich auf eine Sache „für immer“ festzulegen, ist das Problem, dass sie dann alle anderen Interessen und Leidenschaften aufgeben müssten, da sie keine Zeit mehr hätten und das macht sie unglücklich.

Scanner*innen haben mehr als eine Leidenschaft und blühen richtig auf, wenn sie neue Eindrücke, Reize und Projekte starten können. Sie lieben es ihre Ideen umzusetzen und sich weiterzuentwickeln.

Warum ich den Begriff hochsensibles Multitalent passender finde als hochsensible Scanner*in Persönlichkeit

Das Wort Scanner haben wir schon und es beschreibt eine Maschine, die etwas einscannt. Das ist einer der Gründe, warum ich diesen Begriff nicht ganz passend und eher verwirrend finde. Zudem geht es bei dem Konzept zwar um Menschen, die mehr als eine Sache gut können und eher Generalisten sind, aber bei den Dingen, die sie tun, kennen sie sich schon sehr gut aus, d.h. es wird nicht alles nur einmal kurz „eingescannt“ wie bei dem Gerät.

Multitalent hingegen ist ein Begriff, den ich auch schon so aus dem normalen Wortschatz kenne. Wenn jemand das Wort hört, weiß er*sie direkt, was damit in etwa gemeint ist.

Multi- beduetet „vielfach, Vielfach…, mehrer…, viel…/Viel…“

Duden

Der Satzanfang Multi- trifft den kern der Sache, da es „vielfach, Vielfach…, mehrer…, viel…/Viel…“ beduetet. Das heißt, manche Multitalente haben vielleicht zwei große Leidenschaften, während andere 5 oder mehr Interessensgebiete haben, die sie gleichzeitig abdecken oder zu denen sie nach einiger Zeit immer wieder zurückkehren.

Für das Wort Talent gibt es laut Duden zwei Bedeutungen:

  1. Begabung, die jemanden zu ungewöhnlichen bzw. überdurchschnittlichen Leistungen auf einem bestimmten, besonders auf künstlerischem Gebiet befähigt
  2. jemand, der Talent hat

Ich glaube der 2. Aspekt, dass ich mit dem Wort Multitalent also implizieren, dass ich selbst Talent habe, ist das Einzige, was mich daran ein bisschen stört. Generell finde ich allerdings, dass es bisher der beste und passendste Begriff ist, den ich gefunden habe.

Besondere Challenges für Menschen, die hochsensibel sind und mehrere Leidenschaften haben

Was macht denn dann dieses Konzept hochsensibles Multitalent, das beide Persönlichkeitsmerkmale miteinander vereint, so besonders?

Ich habe für mich herausgefunden, dass die große Herausforderung für mich darin liegt, die Balance zu halten und beide Aspekte für mich in Einklang zu bringen und abzudecken.

Das heißt, als hochsensible Person bin ich introvertiert (das sind übrigens ca. 80 Prozent der Hochsensiblen), manchmal schnell überfordert z.B. von viel Lärm und kann micht auch mal sehr kaputt und ausgelaugt fühlen. Ich liebe die Ruhe und eine Umgebung mit wenigen Reizen. D.h. ich bin zum Beispiel gerne alleine zu Hause und arbeite dort in Ruhe im Home Office.

Gleichzeitig bin ich als Multitalent auf der Suche nach neuen Herausforderungen, nach neuen Reizen und habe Lust darauf, im Flow zu sein, Ideen umzusetzen und meine Leidenschaften auszuleben.

Der größte Widerspurch besteht also u.a. zwischen einer reizarmen Umgebung auf der einen Seite und der regelrechten Suche nach neuen, spannenden Reizen auf der anderen Seite.

Als Multitalent möchte ich mit dem Fuß auf dem Gaspedal stehen. Ich möchte so richtig Gas geben und meine sprudelnden Ideen nutzen. Ich bin dann im Macher-Modus und lege so richtig los.

Als Hochsensible stehe ich gerne mit dem Fuß auf der Bremse. Nicht zu schnell, viele Pausen und in Ruhe. Doch wie fährt dann mein Auto?

Die 3 größten Herausforderungen von hochsensiblen Multitalenten

In diesem Abschnitt möchte ich ein bisschen genauer auf die Besonderheiten eingehen, die dich beschäftigen, wenn du hochsensibel bist und dich als Scanner*in identifizierst.

Diese 3 Herausforderungen habe ich bei mir selbst festgestellt, aber konnte sie genauso bei Kundinnen beobachten, daher möchte ich diese Erkenntnis gerne mit dir teilen.

1. Mindset: Dich so annehmen, wie du bist

Wenn du dich mit einem Persönlichkeitsmerkmal identifizierst, das eine Minderheit der Menschen betrifft, ist es ganz normal, dass du auch mal damit haderst und es dir nicht direkt leicht fällt, z.B. anzunehmen, dass du sehr sensibel bist oder anzunehmen, dass du nicht für immer das Gleiche arbeiten wirst oder nicht nur einen Job oder ein beruflichen Projekt zur gleichen Zeit machen möchtest zum Beispiel.

Dieses Erkennen von „ich bin nicht allein“ und es geht anderen genauso wie mir ist meiner Meinung nach ein wichtiger Aspekt, um dich so anzunehmen, wie du bist und auch zu verstehen, dass es gut und richtig ist, wie du bist und dass es auch viele Vorteile hat und nicht nur aus Herausforderungen besteht (falls du das überhaupt denkst).

Wie bei jedem Aspekt der Persönlichkeit sind es die zwei Seiten einer Medaille, d.h. was eine Stärke ist und positiv ist, kann auf der anderen Seite auch eine Herausforderung darstellen.

Hierbei finde ich es auch wichtig, achtsam zu sein, also bewusst wieder im Moment / in der Gegenwart anzukommen und dich nicht in Projekten und Plänen zu verrennen, die noch in der Zukunft liegen und vielleicht nie stattfinden.

Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass es nicht immer leicht ist, sich genau so anzunehmen, wie man ist (Körper, Geist & Seele), mit all seinen Eigenschaften

Im Scanner*innenmodus kann es auch vorkommen, dass du beim Thema „rechts und links“ schauen, also einem Gefühl von „ich möchte diese Chance nicht verpassen“ (oder auch FOMO = fear of missing out genannt), total vergisst im aktuellen Tag, der aktuellen Sekunde anzukommen und dich darauf zu konzentrieren und das zu genießen, was gerade wirklich vor sicht geht (und nicht das, was du vielleicht verpassen könntest).

Das ist auch oft eine Frage von der Wirkungrichtung, also möchtest du „weg von…“ und schaust darum nach rechts und links, was es noch so gibt oder möchtest du „hin zu…“ und schaust, was dein Herzensweg ist und was deine Intuition dir sagt.

Letzteres ist ein positives Gefühl, während das erste gefühl auch eher eine Angst sein kann, dass du zum Beispiel berfürchtest, dass das, was du gerade machst noch nicht gut genug ist oder dass es nicht genug ist im Sinne von „da geht noch mehr“. Es ist vielleicht auch eher ein Gefühl, was durch deinen Verstand entsteht und es geht um eine Idee, die von außen gut wirken würde oder bei der andere Menschen sagen würden, dass das doch für dich als nächster Schritt sinnvoll ist.

Beim ersten Gefühl, diesem „hin zu…“, geht es oft um ein positives, schönes und leichtes Gefühl. Vielleicht bist du voller Liebe für deine neue Idee und schaust dich daher nach dieser Möglichkeit um.

2. Balance finden

Eine weitere große Herausforderung ist es, eine Balance zu finden. Zum einen zwischen der Unterforderung (z.B. nur eine monotone Sache zu machen oder auch inhaltlich unterfordert zu sein) und der Überforderung (deinen Terminkalender so „zuzuballern“ mit Projekten und Terminen, dass du komplett erschöpft bist / generell viel zu viel zu machen und zu wenige Pausen und Urlaubstage einzulegen).

Auf der anderen Seite ist es eine Herausforderung zwischen der hochsensiblen Seite, die Ruhe möchte und wenig Reize, und der Scanner*in in dir, die Lust auf Abenteuer, neue Erlebnisse, neue Projekte und Reize hat, eine Balance zu finden.

Jacqueline versucht nicht nur auf einer Slackline ihre Balance zu halten

Ein dritter Aspekt ist die Herausforderung zwischen immer sofort loslegen, im Machen sein und den Zustands des Flows lieben, sodass du viele angefangene Projekte hast und super viel auf einmal machst und dem Zustand, dass du so viele Ideen hast, dass du nicht weißt mit welcher du wie und wo anfangen sollst. Diese Balance ist liegt also zwischen dem Prokrastinieren und nicht loslegen, da du nicht entscheiden kannst womit und wie du anfängst, und dem Extremfall, dass du alles anfängst und machst und daher so viel auf dem Zettel hast, dass du vielleicht gar keine Freizeit mehr hast und keinen Tag, an dem du wirklich mal nichts tust. Mit nichts tun meine ich kein einziges To Do zu haben (auch nicht im Haushalt) und dich einfach treiben zu lassen und in den Tag hinein zu leben und entschleunigen.

Kommt dir etwas davon bekannt vor?

3. Zeitmanagement

Die dritte Herausforderung ist es für hochsensible Multitalente die Vereinbarkeit in der Realität herzustellen, zum Beispiel zwischen beruflichen Projekten, privaten oder ehrenamtlichen Projekten und anderen Verpflichtungen (z.B. familiär in der Rolle als Mutter oder Partnerin).

Beim Zeitmanagement finde ich es ganz wichtig unterschiedliche Dinge auszuprobieren, um einen Weg zu finden, der zu dir passt. Ich könnte mir zum Beispiel nicht vorstellen Vollzeit festangestellt zu sein, weil mich das unglücklich machen würde.

Der Grund liegt nicht in der Tätigkeit selbst, sondern darin, dass ich dann alle anderen Projekte und Interessen mehr oder weniger aufgeben müsste, da ich einfach viel weniger Zeit dafür hätte.

Beim Thema Zeitmanagement ist es auch wichtig zu schauen, was gut für dich funktioniert. Hast du z.B. im Studium oder der Ausbildung immer gut alleine arbeiten können oder hast du deine Hausaufgaben und Berichte immer auf den letzten Drücker fertig gemacht?

Kannst du gut deine Woche strukturieren und legst dann auch los oder fällt es dir schwer Prioritäten zu setzen und eine Art der „Accountability“ also z.B. eine Verpflichtung gegenüber anderen Menschen ist wichtig, um die Dinge auch wirklich anzugehen und umzusetzen?

Bist du von Natur aus strukturiert und machst gerne Pläne und Tabellen oder ist dies etwas, was du nicht automatisch machst, sodass du dir Zeit dafür einplanen solltest, um ein bisschen Struktur zu finden, die dir hilft all deine Projekte umzusetzen und den Überblick zu behalten?

Welche Art von Reizen suchst du eigentlich als Multitalent?

In meinem neuen Buch „Ich kann viel und das ist gut so!“, das im Remote Verlag erschienen ist, schreibe ich u.A. auch darüber, welche verschiedenen Reize du eigentlich als Multitalent suchen könntest, denn da gibt es nochmal unterschiedliche Arten des High Sensation Seekings.

Außerdem schreibe ich u.A. auch darüber, wie du vielleicht immer erst hinterher merkst, dass es für dich als hochsensible Person zu viel war, und dich dann zurückziehst, da du überfordert bist udn einfach nur Ruhe haben willst und alleine sein möchtest, und woran das liegt.

Wenn dir dieser Artikel gefallen hat, kann ich mir gut vorstellen, dass auch mein Buch interessant für dich ist, daher freue ich mich, falls du Lust hast, mehr über mein Buch zu erfahren: „Ich kann viel und das ist gut so!“

So sieht das Cover meines Buches „Ich kann viel und das ist gut so!“ aus

Hier kannst du diesen Blogartikel von mir als Podcastfolge anhören (oder auf YouTube mit Bild ansehen):

11 Kommentare

  1. Claudia Heinisch

    8. März 2021 at 21:53

    Liebe Jacqueline, ich habe vor wenigen Wochen herausgefunden, dass ich mit hoher Wahrscheinlichkeit hochsensibel bin. Ich verschlinge seither alles, was mich zu diesem Thema weiter bringt. So sind auch deine Zeilen bereits wie heilsamer Balsam für mich. Meine Interessen sind sehr vielfältig. Ich lese unheimlich gern, liebe es, mit Worten zu spielen und probiere mich aktuell am Klarinettenspiel aus… Wie du es allerdings auch schon beschreibst, sind ein Vollzeitjob mit viel Lärm, fehlende Energie und ein nicht genug ausgeklügeltes Zeitmanagement eine Hürde, die ich momentan nicht zu überwinden weiß. Dies macht mich sehr unglücklich. Vielleicht kann mir dein Buch dabei helfen, einen Weg ins Glück zu finden.(?)
    Herzliche Grüße,
    Claudia.

    1. Jacqueline Knopp

      10. März 2021 at 12:39

      Liebe Claudia, danke für deinen Kommentar! Das Buch ist ideal für Menschen, die gerade entdeckt haben, dass sie hochsensibel sind und mehr als eine Leidenschaft haben (und sich da noch nicht festlegen können bzw. wollen) und ich schreibe auf jeden Fall u.a. auch darüber, was Strategien sind, um glücklicher & zufriedener zu sein 🙂
      Viele Grüße, Jacqueline

  2. Als hochsensible Person als Lektorin arbeiten | Jacqueline Knopp

    10. März 2021 at 12:29

    […] nicht nur hochsensibel, sondern hat auch mehr als eine Leidenschaft und identifiziert sich also als hochsensibles Multitalent. Aktuell geht sie auch mehrere Projekte gleichzeitig an, zum Beispiel backt sie seit einiger Zeit […]

  3. Hinter den Kulissen: So ist es, ein Buch zu schreiben | Jacqueline Knopp

    11. März 2021 at 15:53

    […] be honest: Ich hatte natürlich (typisch als hochsensibles Multitalent) nicht jeden Tag Lust und war IMMER Feuer und Flamme an meinem Manuskript zu arbeiten, aber mir […]

  4. Ein turbulenter Start ins Jahr - Mein Rückblick auf das 1. Quartal 2021 | Jacqueline Knopp

    31. März 2021 at 11:03

    […] als hochsensibles Multitalent ist es für mich nicht immer einfach, bei Projekten „dran zu bleiben“ und es fällt mir […]

  5. Hü und hott - Widersprüchliche Wünsche als Scanner*in Persönlichkeit | Jacqueline Knopp

    14. April 2021 at 16:44

    […] kann mich damit nicht ganz identifizieren und finde es zwischen wichtig, als Multitalent anzunehmen, dass ich eben manchmal 2 Dinge aus ganzem Herzen möchte, die vielleicht Gegenteile […]

  6. Bin ich hochsensibel? Test (kostenlos) zu Hochsensibilität vom Psychologen Dr. Guido Gebauer | Jacqueline Knopp

    5. Mai 2021 at 12:58

    […] weiß, dass viele hochsensible Multitalente viele Ideen haben, daher finde ich es besonders spannend, dass Guido die Idee seiner […]

  7. Selbstständig als hochsensible Scanner*in Persönlichkeit | Jacqueline Knopp

    27. Mai 2021 at 8:20

    […] habe immer wieder Kund*innen oder spreche mit Menschen, die hochsensible Multitalente sind und sich entweder selbstständig gemacht haben oder vorhaben in die Selbstständigkeit zu […]

  8. Meine größten Herausforderungen & Learnings als hochsensibles Multitalent + Übung für Abgrenzung | Jacqueline Knopp

    17. Juni 2021 at 10:07

    […] sind meine größten Herausforderungen als hochsensibles Multitalent gewesen? Was waren in den Bereichen mich und meine Bedürfnisse selbst kennenlernen, Abgrenzung und […]

  9. Was ich an einer Community für Hochsensible & Scanner*in Persönlichkeiten so wertvoll finde | Jacqueline Knopp

    25. August 2021 at 14:17

    […] mit einigen hochsensiblen Menschen, von denen viele mehrere Leidenschaften hatten und sich als hochsensibles Multitalent identifiziert haben, gearbeitet und viele von ihnen (wie auch viele andere Menschen) haben sich […]

  10. Monatsrückblick Juli & August: Ein ereignisreicher Sommer | Jacqueline Knopp

    31. August 2021 at 12:06

    […] Ich sagte ja bereits, dass in den letzten 2 Monaten viel passiert ist, denn ich habe Anfang August auch noch die Community für hochsensible Multitalente gegründet! Wir treffen uns jeden Moant zum Austausch, es gibt Coachingsprechstunden und Workshops. Ich habe große Pläne für die Community und freue mich, wenn sie sich weiterentwickelt und wächst, da es aktuell mein absolutes Herzesprojekt ist, was nicht heißt, dass ich andere Projekte weniger mag. Ich bin halt eine typisches hochsensibles Multitalent! […]

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