Mein Jahresrückblick <span class="amp">&</span> Ausblick auf 2020

Mein Jahresrückblick & Ausblick auf 2020

Nach­dem ich nach der ers­ten Hälfte in 2019 schon meine 5 größ­ten Lear­nings mit dir geteilt habe, möchte ich nun ein­mal auf das gesamte Jahr zurück­blick. Die­ses Jahr war viel bei mir los und ich habe sehr viel gelernt. Dafür bin ich unend­lich dank­bar, denn ich glaube, dass ich mich per­sön­lich 2019 sehr wei­ter­ent­wi­ckelt habe.

Zu Beginn des Jah­res haben Jan­nis und ich noch in Kiel gewohnt und gear­bei­tet, sodass sich 2019 auch was den Wohn­ort anbe­langt eini­ges geän­dert hat. Im Sep­tem­ber sind wir nach Neu­see­land gekom­men und haben einen Van gekauft und ich würde sagen, dass wir jetzt — Ende Dezem­ber — so rich­tig im Land ange­kom­men sind.

Ein gro­ßes High­light 2019 war für mich das Schrei­ben und die Ver­öf­fent­li­chung mei­nes Buches “Plas­tik­frei für Anfän­ger”. Wenn man ein Buch (oder etwas ande­res, das krea­tiv ist) ver­öf­fent­licht oder Men­schen davon erzählt, macht man sich ver­letz­lich. Ein Buch zu ver­öf­fent­li­chen lag auf jeden Fall außer­halb mei­ner Kom­fort­zone und war men­tal eine Her­aus­for­de­rung. Ich bin froh, dass ich es aus­pro­biert habe und plane für 2020 ein wei­te­res Buch zu schrei­ben.

Meine 5 größten Learnings aus 2019

  1. Ich bin viel krea­ti­ver, als ich dachte oder als ich es gelebt habe. Bas­teln hat mir schon immer Spaß gemacht, aber ich bin froh, dass ich mir jetzt auch die Zeit nehme zu Schrei­ben und Videos zu erstel­len, da mir das gro­ßen Spaß macht.
  2. Das Leben meint es gut mit mir und ich kann dar­auf ver­trauen, dass ich zur rich­ti­gen Zeit, die für mich rich­ti­gen Dinge tue. Ich habe es 2019 mehr als jemals zuvor geschafft, mich von mei­nem “Sicher­heits­den­ken” zu befreien und Ver­trauen zu haben, auch wenn Vie­les unge­wiss ist. Ich kann mei­ner Intui­tion wie­der voll ver­trauen und tue das auch — und es fühlt sich rich­tig gut an.
  3. Seit wir so viele House­sits gemacht haben und auf viele süße Tiere auf­ge­passt haben, ist mir noch­mal bewusst gewor­den, wie sehr ich Hunde (und Tiere all­ge­mein) mag.
  4. Ich bin dank­bar für die schlechten/negativen Erfah­run­gen in 2019, denn die Momente, in denen es mir wirk­lich nicht gut ging haben für viel posi­tive Ver­än­de­rung in mei­nem Leben gesorgt. Dar­aus durfte ich viel ler­nen, hin­ter­fra­gen und mich quasi neu erfin­den bzw. zu mir selbst fin­den und das hat mir gut getan.
  5. Ich habe gelernt, dass es sich lohnt lang gehegte Träume — wie bei mir das eigene Buch — umzu­set­zen, meine Angst zu über­win­den und große Schritte zu gehen. Warum bin ich sonst hier auf die­sem Pla­ne­ten? Ich möchte alles aus­pro­bie­ren wonach mir ist und Pro­jekte wagen, bei denen ich nicht weiß, wie sie aus­ge­hen.

Aufregende Pläne für 2020

2020 möchte ich möchte mich neben unse­rem You­Tube-Kanal “Van Vaga­bun­den” mehr auf das Thema Hoch­sen­si­bi­li­tät fokus­sie­ren, da ich sel­ber hoch­sen­si­bel bin, mich das Thema beschäf­tigt und mir am Her­zen liegt. Ich starte am dem 01.01.2020 den Pod­cast “Hoch­sen­si­bel & stark”, der jeden Mitt­woch erschei­nen wird. Dar­über freue ich mich sehr und hoffe, dass ich damit viele Men­schen, die sel­ber hoch­sen­si­bel sind, unter­stüt­zen kann.

Im April 2020 laun­che ich mein 6‑Wochen Online-Coa­ching­pro­gramm für Hoch­sen­si­ble. Es gibt ins­ge­samt nur 5 Plätze, damit ich auf die Bedürf­nisse aller Teilnehmer*innen genau ein­ge­hen kann. Dar­auf freue ich mich sehr und kann es kaum erwar­ten end­lich live zu gehen.

Wieso erst im April? Wir rei­sen Mitte Januar auf die Süd­in­sel und kom­men Anfang März erst wie­der auf die Nord­in­sel in Neu­see­land. Auf der Süd­in­sel wer­den wir viel unter­wegs sein und pla­nen zum Bei­spiel Pin­guine und Wale zu sehen, wan­dern zu gehen und in Queens­town Para­gli­ding aus­zu­pro­bie­ren. Das ist also eine reise- und erleb­nis­in­ten­sive Zeit, in der es schwie­rig für mich wird jeder­zeit zuver­läs­si­ges Inter­net zu fin­den, um für meine Coa­ching­kun­den erreich­bar zu sein und das Livecoa­ching durch­zu­füh­ren.

Im März sind wir dann in Rotorua und mein Halb­ma­ra­thon in Pau­a­nui (in Coro­man­del) steht an. Dar­auf bin ich auch schon gespannt und ich bin froh, dass ich mir die­ses Ziel gesetzt habe, da es mir zusätz­li­che Moti­va­tion gibt und der Lauf bestimmt cool wird, denn die Natur dort ist wun­der­schön.

Ab April sind wir dann für circa 3,5 Monate im House­sit, sodass ich mich voll und ganz dem Coa­ching­pro­gramm und einem neuen Buch­pro­jekt wid­men kann! Danach haben wir noch keine wei­te­ren Pläne und gucken, was sich ergibt und wohin uns die Freude zieht.

Ich bin mir oft unsi­cher, wie viele Men­schen meine Blog­bei­träge lesen, daher freue ich mich sehr, von dir zu hören und mich aus­zu­tau­schen, falls du den Bei­trag bis hier­hin gele­sen hast. Was sind deine Pläne für 2020? Wor­auf freust du dich am meis­ten?

Alles Liebe!

Deine Jac­que­line

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